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Wissen zur Beckenboden­therapie

Grundlagen verstehen, Beschwerden einordnen und Fragen zur Behandlung vorbereiten.

SmartMann Systeme für die Beckenbodentherapie

Gesundheitswissen · Stand: 13. Oktober 2026

Die Inhalte dienen der allgemeinen Information. Sie ersetzen keine persönliche Diagnose oder Behandlungsempfehlung. Die verlinkten Quellen beschreiben allgemeine medizinische Zusammenhänge und keine produktspezifischen Wirksamkeitsnachweise.

Was macht der Beckenboden?

Der Beckenboden besteht aus Muskeln und Bindegewebe im unteren Bereich des Beckens. Er unterstützt die Beckenorgane und ist an der Kontrolle von Blase und Darm beteiligt. Für die Funktion sind sowohl Anspannung als auch Entspannung wichtig.

Die Muskulatur ist von außen nicht sichtbar. Eine fachliche Anleitung kann helfen, ihre Aktivität bewusst wahrzunehmen. Welche Maßnahmen sinnvoll sind, hängt von den Beschwerden und dem Befund ab.

IQWiG · Grundlagen zum Beckenboden ↗

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Harninkontinenz: unterschiedliche Formen

Ungewollter Urinverlust kann unterschiedlich auftreten. Bei Belastungsinkontinenz kommt es beispielsweise beim Husten oder Niesen zum Urinverlust. Bei Dranginkontinenz besteht ein plötzlich auftretender, schwer aufzuschiebender Harndrang. Beide Formen können auch gemeinsam vorkommen.

Die passende Behandlung richtet sich nach der Art der Beschwerden und ihrer Ursache. Eine ärztliche Abklärung hilft dabei, die nächsten Schritte einzuordnen.

IQWiG · Inkontinenz ↗

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Biofeedback: Rückmeldung zur Muskelaktivität

Biofeedback kann Muskelaktivität erfassen und als Rückmeldung sichtbar machen. Bei der Beckenbodenbehandlung kann dies helfen, die gezielte Aktivierung der Muskulatur besser zu verstehen. Die konkrete Messung und Darstellung unterscheiden sich je nach Verfahren.

Biofeedback ist ein möglicher Bestandteil einer Behandlung. Es ist nicht automatisch für jede Person notwendig und bedeutet keine garantierte Überlegenheit gegenüber anderen Maßnahmen. Die Auswahl sollte fachlich begründet sein. Diese allgemeine Beschreibung ist kein Nachweis der Wirksamkeit eines bestimmten SmartMann-Geräts.

NIDDK · Behandlungsmöglichkeiten ↗

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Wie wird die Behandlung ausgewählt?

Die Versorgung richtet sich nach Beschwerden, Ursache und individuellen Voraussetzungen. Je nach Situation kommen unterschiedliche konservative, medikamentöse oder operative Maßnahmen infrage. Ein medizinisches System ist dabei eine mögliche Komponente und ersetzt keine Diagnostik.

Besprechen Sie mit Ihrer behandelnden Fachperson, welches Ziel verfolgt wird, welche Alternativen bestehen und wie der Verlauf beurteilt werden soll.

NIDDK · Behandlungsmöglichkeiten ↗

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Das Gespräch über Beschwerden vorbereiten

Notieren Sie, wann die Beschwerden auftreten, wie häufig sie vorkommen und welche Situationen sie auslösen. Wenn vorhanden, bringen Sie eine Medikamentenliste und relevante Befunde mit. Ein Blasentagebuch kann nach Absprache zusätzliche Informationen liefern.

Bei Schwierigkeiten beim Wasserlassen, Urinverlust oder Schmerzen im Beckenbereich ist eine medizinische Abklärung sinnvoll. Die Fachperson kann entscheiden, welche Untersuchungen erforderlich sind.

NIDDK · Beschwerden und Ursachen ↗

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Krankenhaus, Praxis oder Zuhause?

Der Einsatzbereich ist ein Ausgangspunkt für die Systemauswahl: HnJ-7000 für die stationäre Krankenhausanwendung, HnJ-1000 für Praxis und Klinik sowie HnJ-350 für die Anwendung zu Hause und mobil.

Informationen zu modellspezifischen Funktionen, Anwendung und Voraussetzungen finden Sie auf den Produktseiten. Besprechen Sie die Eignung für eine persönliche Behandlung mit Ihrer behandelnden Fachperson.

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Fragen zu unseren Systemen?

Wir erläutern Ihnen Einsatzbereiche, Funktionen und Voraussetzungen der SmartMann-Systeme.